Hintergrund

Im Laufe der Jahre hat das ZiM-Team mehr als 400 Tage im Haus Morgenrot verbracht und sorgt mit viel Erfahrung, persönlichem Engagement und guter Laune, für großartige Gruppenskireisen nach Zermatt. Unsere Profi-Köche zaubern nicht nur in Zermatt legendär leckeres Essen.

Das Haus Morgenrot verfügt nur über 37 Gästebetten und die Grundkosten sind für die kleine Teilnehmerzahl sehr hoch. Der Rückzug der bisherigen Veranstalter ist daher nachvollziehbar, denn es lässt sich mit diesem Reiseziel in Zermatt kein Geld verdienen.

Mal abgesehen davon entspricht das Morgenrot nicht mehr dem Standard, den viele Skifahrer von einer Unterkunft in den Alpen erwarten. Heutzutage sind ein en suite Bad, eine Sauna, kostenloses WLAN und Fernseher auf den Zimmern für viele selbst im Skiurlaub unverzichtbar. Das Morgenrot ist allerdings ein über einhundert-zehn Jahre altes, ehemaliges Hotel, das man entweder so nimmt wie es ist, oder aber keinen Spaß an daran findet. Unsere Gäste und wir brauchen in Zermatt kein modernes Stahlbetonhotel – wir lieben das Morgenrot so wie es ist !

Wechselkursentwicklung des Schweizer Franken. Quelle: yahoo.com

Die Kosten zur Durchführung der Reisen entstehen überwiegend in Schweizer Franken. In der Grafik ist die Wechselkursentwicklung zum Euro abgebildet. Inkl. der Preiserhöhungen vor Ort sind die Grundkosten über die Jahre erheblich gestiegen.

Summa summarum stellen die Zermattreisen ein finanzielles Risiko dar.

Daher ist Zermatt im Morgenrot ein Non-Profit-Angebot für alle die Hüttenreisen lieben. Die Reisen werden nicht gewinnorientiert durchgeführt. Es wäre wünschenswert, wenn sich Kosten und Einnahmen über die Jahre die Waage halten würden.
Festerln im Morgenrot
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